Bademode aus Econyl - eine nachhaltige Alternative

Warum du Bademode aus Econyl tragen solltest, wenn dir die Umwelt am Herzen liegt

Mit einem Bikini aus Econyl verringerst du gleich zwei Probleme unseres Planeten. Erstens: Es werden keine neuen Ressourcen verbraucht. Zweitens: Du hilfst dabei, unsere Erde und ihre Ökosysteme von Müll zu befreien. Bei Econyl handelt es sich nämlich um ein ganz besonderes Garn.

Econyl besteht unter anderem aus alten Fischernetzen, die ansonsten durch Meere treiben und dort eine Menge Schaden anrichten. Inaska verwandelt den Nylongarn in nachhaltige Bademode mit klassischem, zeitlosem Design - schön für dich und unsere Erde.

Deswegen ist Bademode aus Econyl die wahrscheinlich beste Wahl

Aus Econyl kann alles entstehen, was ansonsten aus neu produziertem Nylon entstehen würde: Strumpfhosen zum Beispiel oder eben Bademode. Für dich macht es keinen Unterschied, ob du einen herkömmlichen Bikini bzw. eine konventionelle Badehose trägst oder Produkte aus Econyl. Für unseren Planeten, für Millionen Meereslebewesen und einzigartige Ökosysteme hingegen schon. Je mehr Geisternetze aus den Ozeanen verschwinden, desto weniger Wale, Robben, Pinguine und Vögel verenden an ihnen, desto weniger Mikroplastik landet in Fischen und auf deinem Teller. Mit Bademode aus Econyl machst du ganz einfach einen Unterschied.

Econyl lässt sich immer wieder recyceln und formen. Und damit meinen wir wirklich immer wieder - Econyl ist unendlich oft recycelbar. Das macht es möglich, neue Produkte zu schaffen - ohne begrenzte Ressourcen aufzubrauchen. Andere Garne verlieren durch Recycling an Qualität und Funktion. Die Qualität von Econyl hingegen ist hingegen genauso gut wie jene von neuem Nylon.

So schlimm sind Geisternetze wirklich

Kaum etwas bedroht unsere Ozeane mehr als Geisternetze. Sie schweben herrenlos durchs Meer und gefährden eine unglaubliche Artenvielfalt. Schildkröten, Wale, Delfine, Pinguine oder Wasservögel - sie alle verheddern und strangulieren sich an Geisternetzen. Sobald diese in Plastikfasern zerfallen, werden sie zu einer anderen Gefahr: Manche Tiere verwechseln sie mit ihrer natürlichen Nahrung oder verwenden sie zum Nestbau.

In den 1960ern lösten Nylon und Polypropylen leicht abbaubare Materialien wie Hanf und Leinen ab. Die Folge: Unsere heutigen Fischernetze benötigen rund 400 bis 600 Jahre bis sie „verschwinden“. Von biologischer Abbaubarkeit lässt sich hier nicht reden - die Netze werden zu Mikroplastik und bedrohen als solches weiterhin das größte Ökosystem unseres Planeten.

Zusammengefasst: Geisternetze sind ein riesiges Problem. Sie kosten unzähligen Meeresbewohnern das Leben. Eine Lösung: Econyl - hochwertiges Nylon-Garn, hergestellt unter anderem aus Geisternetzen. Du brauchst noch einen Grund, lieber Bademode aus Econyl zu kaufen statt aus Frischfasern? Kein Problem: 2015 sparte der Hersteller durch Econyl mehr als 170.000 Tonnen CO2 - etwa so viel, wie ein PKW ausstößt, wenn er 30.000-mal den Äquator umrundet.

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